US-Blogger wollen eigene Gewerkschaft gründen

Internet & Webdienste Wie nun bekannt wurde, will eine Gruppe von amerikanischen Bloggern eine eigene Gewerkschaft gründen. Auf diesem Weg wollen die Hobby-Autoren eine Krankenversicherung erhalten, sowie professionelle Standards schaffen. Darüber hinaus wollen sie dadurch die Rechte der Blogger stärken. Die Organisatoren hoffen, dass eine Blogger-Gewerkschaft nicht nur die wachsende Professionalität von Bloggern aufzeigt, sondern auch ihre Rolle in politischen Angelegenheiten wiederspiegelt. Gerade in diesem Bereich sind sie nämlich am aktivsten.

"Ich denke, dass wir nun an einem Punkt angekommen sind, an dem auch Leute außerhalb des 'Blog-Universums' den Wert unserer Arbeit zu schätzen wissen", so Susie Madrak, Bloggerin und Befürworterin einer Blogger-Gewerkschaft.

Die Idee einer eigenen Gewerkschaft stößt jedoch auch in den eigenen Reihen auf Kritik. So ist Curt Hopkins, Gründer des Komitees zum Schutz von Bloggern der Meinung, dass eine Gewerkschaft unnötig ist. "Der Grund weshalb ich gerne blogge ist, dass ich machen kann was ich will und wann ich will. Ich möchte mir nicht vorschreiben lassen, was ich zu tun habe", so Hopkins.

Bis es jedoch letztendlich eine Gewerkschaft geben könnte, wird noch viel Zeit vergehen. So sind noch immer zahlreiche Fragen zu klären. Während einige der Hobbby-Autoren eine freistehende Organisation für politisch motivierte Blogger fordern sind andere der Meinung, dass die Gewerkschaft offen für alle Blogger sein sollte.
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