Microsoft begrüßt Vorgehen gegen Mod-Chip-Anbieter

PC-Spiele Heute wurde bekannt, dass Behörden der US-Regierung in den letzten Tagen massiv gegen die Hersteller und Anbieter von Mod-Chips gegen Spielkonsolen vorgegangen sind. Insgesamt wurden 32 Durchsuchungen in 16 US-Bundesstaaten durchgeführt (wir berichteten). Microsoft hat nun eine Stellungnahme zu den Durchsuchungsaktionen veröffentlicht, mit denen die Behörden gegen der Vertrieb der in den USA illegalen Mod-Chips vorgingen. Das Unternehmen teilte mit, dass man die Maßnahmen nur begrüßen könne, da sie gegen "Piraterie" gerichtet sind und für den Schutz des geistigen Eigentums sorgen.

Die Redmonder gaben an, dass die Durchsuchungen einen wichtigen Schritt im fortschreitenden Kampf gegen "Piraterie" und die dadurch entstehenden Bedrohungen für die weltweite Wirtschaft und die Kunden darstellen. Bei Nintendo und Sony dürfte man die Aktionen der Behörden ebenfalls begrüßen.

Die von den Durchsuchungen betroffenen Mod-Chip-Hersteller und -Anbieter sorgen mit ihren Produkten unter anderem dafür, dass die beliebten Konsolen der verschiedenen Hersteller zum Teil mit illegal kopierten Spielen genutzt werden können.
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