Microsoft will sich im Patentstreit mit Eolas einigen

Microsoft Seit 1999 streitet sich Microsoft mit der Firma Eolas Technologies. Die Redmonder haben mit ihrem Internet Explorer ein Patent verletzt, dass die Einbindung von Objekten in Webseiten beschreibt. Die Technik wurde an der Universität von Kalifornien entwickelt.

Eolas wird nun von Michael Doyle geführt, der damals für die Entwicklung der Technik zuständig war. Im Jahr 2003 kam es vor Gericht zu einem Urteil. Microsoft wurde für schuldig befunden und musste 521 Millionen US-Dollar Strafe zahlen. Allerdings legten die Redmonder Berufung ein - bisher kam es zu keinem neuen Urteil. Microsoft modifizierte nach dem Urteil den Internet Explorer so, dass das Patent nicht mehr verletzt wird.

Am kommenden Montag sollte das Verfahren weitergeführt werden, doch es wurde nun kurzfristig für 30 Tage ausgesetzt. Microsoft hat angekündigt, sich mit Eolas freundschaftlich einigen zu wollen - die Verhandlungen laufen bereits. Ursprünglich wollte Microsoft das Patent nicht akzeptieren, da das Verfahren bereits früher entwickelt wurde. Das US-Patentamt konnte diese Ansicht nicht teilen und sprach es 2005 erneut Doyle zu.
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521 Mille ... das muss man sich schon mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich frage mich, wie diese Summe genau berechnet wird.
 
@gigi1973: Die Rechnung scheint mir auch nicht aufzugehen. Bis 10 Millionen: Okay. Aber doch nicht über eine halbe Milliarde für eine Software-Entwicklung.
 
@gigi1973: Es handelt sich um 521 Millionen und nicht Tausend, welches du mit dem lateinischen Wort mille (steht für tausend) ausdrückst...
 
@ solarez: Sry, wusste nicht dass das ein römisches Windows-Forum ist, bei dem kleinkarriert auf einzelnen Wörtern rumgeritten wird, anstatt etwas informatives zur Diskussion beizutragen. Mille Grazie für den Tip jedenfalls.
 
@gigi1973: Es ist ganz einfach nur falsch gewesen. Im Maschinenbau kann ich auch nicht einfach Millimeter und Meter in einen Topf werfen und verlangen das alles stimmt am Ende.


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