Neues Kühl-Design der Xbox 360 Elite untersucht

PC-Spiele Microsoft musste sich in den letzten Wochen viel Kritik wegen seiner Spielekonsole Xbox 360 gefallen lassen. Vor allem der als "Red Ring of Death" bekannte Totalausfall kostet dem Unternehmen Nerven - die Garantie wurde verlängert, 1.15 Milliarden US-Dollar wurden für Reperaturen zurückgestellt. Wie der Xbox-Modder Benjamin Heckendorn jetzt beim Aufschrauben der neuen Xbox 360 Elite festgestellt hat, die derzeit nur in den USA erhältlich ist, haben die Redmonder in diesem Modell den Kühlprozess verbessert. Dazu wurde eine neue Heatpipe verbaut, die die Wärme vom Grafikprozessor besser ableiten soll. Ohne dieses Bauteil würde es zum Hitzestau kommen und die LEDs der Xbox 360 würden den "Red Ring of Death" zeigen.

Ansonsten hat Microsoft nur wenig geändert. So gibt es keinen optimierten Luftstrom, sondern nur den größeren Kühlkörper. Darunter befinden sich CPU und GPU, deren Gehäuse durch eine "merkwürdige Substanz" mit dem Mainboard verbunden sind - vermutlich handelt es sich dabei um Heißkleber.

Die Xbox 360 Elite wird ab dem 24. August auch in Europa erhältlich sein. Sie verfügt über eine 120 Gigabyte große Festplatte sowie Audio- und Videoausgang nach dem Standard HDMI 1.2. Damit können Spiele und Videos mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten (1080p) ausgegeben werden.

Weitere Informationen: Benjamin Heckendorn (überlastet)
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