iPhone: Apple kassiert Klage wegen verbautem Akku

Telefonie Der Elektronikhersteller Apple muss sich in den USA jetzt einer Klage stellen, die aufgrund des Akkus im neuen iPhone eingereicht wurde. Dieser ist nämlich fest verbaut und darf nur von Apple selbst ausgetauscht werden. Nach 400 Ladezyklen soll die Kapazität nur noch bei 80% liegen.

In der Praxis soll dieser Wert sogar auf 300 sinken, so dass nahezu jedes Jahr eine neue Batterie fällig wird, die inklusive Versand 85,95 US-Dollar kosten soll. Dies trifft natürlich nur auf Vieltelefonierer zu, die auf die volle Kapazität ihres Akkus angewiesen sind. Der Besitzer muss dafür drei Tage auf sein iPhone verzichten, da er es beim Support einschicken muss. Immerhin bietet Apple für 29 US-Dollar ein Ersatzgerät für die Austauschzeit an.

Nun klagen einige Kunden, da Apple diesen Umstand vor dem Kauf verschwiegen haben soll. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Klage nicht von Erfolg gekrönt sein wird. Zwar ist das Einlöten des Akkus bei Mobiltelefonen inzwischen mehr als unüblich, aber trotzdem erlaubt. Kritiker sehen in diesem Vorgehen von Apple absichtliche Zusatzkosten, um die Gewinne zu erhöhen.

WinFuture Bildergalerie: Apple iPhone
Diese Nachricht empfehlen:
 
dsa war doch schon vorher bekannt. warum jammer die jetzt rum? haben die erst jetzt gemerkt, wie apple sie über den tisch gezogen hat oder was? bevor ich was kaufe informiere ich mich gefälligst, und kaufen nciht wild drauf los weil ein apfel drauf ist und jammer dann hinterher über sowas...
 
@LoD14: Du kennst also jedes verbautes elektronische Teil, und jede verbaute Schraube an all den Geräten und an allem Sonstigen was du so kaufst ?! - Ich finde es jedenfalls nicht normal, dass "Verschleißteile" (etwa Akku) fest verlötet, und somit nicht von dem Kunden austuaschbar sind. Die Hersteller verdienen nicht(s) mehr direkt mit dem Verkauf des Produkts, sondern erst danach wenn es an den Kundendienst geht, Reparaturen getätigt, und Verschleißteile ausgetaiuscht werden müssen, - wie in der Autoindustrie, so auch im Elektronikbereich. :-((
 
@KamuiS: das der akkutausch so lange dauern würde und dass er soviel kostet, war schon anfang juni bekannt, also lange genug vor dem verkaufsstart
 
@KamuiS: also da muss ich LoD14 rechtgeben. es war wirklich schon vor markteinführung bekannt, dass der iphone ein fest verbaute akku hat. diverse zeitschriften haben daruf hingewiesen. da darf man jetzt auch nicht rumheulen. und du glaubst wirklich, dass apple nichts dirket am iphone verdient? das gilt vielleicht bei druckern oder so, aber betimmt nicht beim iphone. etwas naiv von dir.
 
@Aydin77: Also bei mir ist es schon ewigkeiten her das ich einen Apple Laserwriter verkauft habe :D Aber daran haben die auch gut verdient. Jetzt verkaufe ich evtl. alle 1 bis 2 Monate einen Nachbautoner, für einen Apple Drucker. Langer Rede - kurzer Sinn: Apple hat seit Ewigkeiten keine Drucker mehr im Programm. Klar war es von dir vermutlich nur so dahingeschrieben, trotzdem sollte man wenigstens ein Produkt nehmen das ein Hersteller im Portfolio hat. Aber ja, an Druckern, Servern und Spielekonsolen fahren die Hersteller oft Verluste ein, und leben von Zusatzverkäufen.


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles

MSDN Online

News zu IT Pro- und Dev-Tools