SchülerVZ greift gegen verbotene Inhalte durch

Internet & Webdienste Die Betreiber des Internetportals SchülerVZ haben angekündigt, in Zukunft härter gegen verbotene Inhalte auf ihrem Portal durchzugreifen. Ausschlaggebend war ein Bericht des Stern, wonach sich Porno-Bilder, sowie rechtsradikales Gedankengut auf der Seite finden.

Insgesamt seien bereits mehr als 100 Diskussionsgruppen von den insgesamt rund 450000 gesperrt worden, so der Stern. Die gesperrten Gruppen verwiesen beispielsweise auf Hardcore-Porno-Seiten oder gaben Anleitungen welche Schlafmittel und andere Medikamente man mischen muss um den besten Rausch zu bekommen.

Weiter wird berichtet, dass einige Mitglieder wegen dem Einstellen von jugendgefährdenden und unzulässigen Inhalten verwarnt, beziehungsweise vom Portal ausgeschlossen wurden. Mit etwa 890000 angemeldeten Nutzern stellt das SchülerVZ eine der beliebtesten Communitys für Jugendliche dar.

Auch die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia (FSM) zeigte sich über die Berichte besorgt. "Wir sehen einen Verstoß gegen die geltenden Jugendmedienschutzgesetze", so Sabine Frank, Geschäftsführerin der FSM.
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schade das es immer wieder kranke jugendliche gibt die so ein portal versauen :/
 
@jackiie: Es werden nicht nur Jugendliche sein. Bei "uns" im StudiVZ merke ich auch, dass viele Schüler drin sind, die sich einfach Älter stellen oder sich irgendwelche Kerle aus Frauen ausgeben etc.
 
@jackiie: Sorry, wenn ich das so sagen muss, aber etwa 90% unserer Jugend ist versaut. Das liegt wohl in allen Belangen an unserer Gesellschaft. :)
 
@Decay: Wenn unsere Mädchen "offener" wären, bräuchten wir kein Internet mehr :-) NO, TREKKI!!
 
@Decay: 1. na und? was sind schon ein paar pornos. findest du das gleich versaut? naja. besser als dass se sich dann an klassenkameradinnen oder so vergreifen. im endeffekt wirds doch auchnoch überall angeprisen oder?


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