Microsoft-Niederlassung in Ungarn durchsucht

Microsoft Microsofts Niederlassung in Ungarn wurde gestern von der lokalen Wettbewerbsbehörde durchsucht. Das teilte die Hungarian Competition Authority gestern in Budapest mit. Man hatte vermutet, dass Microsoft seine Marktstellung gegenüber der Konkurrenz missbraucht. Die Durchsuchung wurde ohne Vorwarnung durchgeführt. "Die GVH hat erfahren, dass Microsoft ein System von Konditionen und Belohnungen für Loyalität mit den wichtigsten Software-Händlern entwickelt hat, nach denen diese keine Produkte verkaufen sollen, die mit Microsoft Office konkurrieren", heißt es in der Mitteilung.

Dieses Vorgehen würde gegen die Gesetze der Europäischen Union verstoßen. Während der Untersuchung wurden auch Beweise gefunden, die diesen Verdacht erhärten. Der ungarische Microsoft-Sprecher Guy Esnouf kündigte an, dass man mit den Behörden zusammenarbeiten wird.
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