Japan: Sony & Apple wegen Notebookbrand verklagt

Hardware Zahlreiche Notebook-Hersteller mussten seit Mitte letzten Jahres die Akkus einiger Modelle austauschen, weil es bei deren Fertigung durch Sony zu einem Produktionsfehler gekommen war. Bei der Herstellung waren Metallspäne in die Akkupakete gelangt, die zu Kurzschlüssen führen können. Ein japanisches Paar hat nun Klage gegen Apple und Sony eingereicht. Die beiden Unternehmen werden beschuldigt, die Akkus wissentlich in defektem Zustand verkauft zu haben. Nach Angaben von Sony handelt es sich um die erste Privatklage wegen der defekten Stromspeicher.

Die beiden Japaner fordern nun Schadenersatz in Höhe von 2 Millionen Yen, was ungefähr 12.175 Euro entspricht. Der Mann hatte sich im April letzten Jahres nach eigenen Angaben Verbrennungen an den Fingern zugezogen, als sein Apple-Laptop in Flammen aufgegangen war.

Die Frau musste in der Folge psychologische Hilfe in Anspruch nehmen, weil sie einen Schock erlitt, als der Vorfall passierte. Apple musste rund 1,8 Millionen Notebook-Akkus verschiedener Modelle zurück rufen, nachdem bekannt wurde, dass es durch die Kurzschlüsse zu Bränden kommen kann.
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