Studie: Handymasten nicht schädlich für Gesundheit

Telefonie Die britische Regierung hat vor drei Jahren eine Studie in Auftrag gegeben, bei der untersucht werden sollte, ob Handymasten wirklich gesundheitsschädlich sind. Dabei stellten die Forscher fest, dass die Symptome wie Angst, Übelkeit und Müdigkeit nicht durch die Funkmasten ausgelöst werden. Um Zusammenhänge zwischen den Symptomen und der Strahlung aufzudecken, haben die Forscher verschiedene Tests durchgeführt. Als Versuchspersonen dienten zum Einen Personen, die bereits über Symptome im Zusammenhang mit Mobilfunkmasten geklagt haben, und zum Anderen Personen die keinerlei Beschwerden aufwiesen.

Wurde den Probanden im Vorfeld mitgeteilt, dass der Mast gerade Strahlung ausstößt, berichteten zahlreiche der Personen die bereits vorher Symptome aufwiesen, dass sie sich nicht wohl fühlen. Teilte man ihnen jedoch nicht mit, dass der Mast gerade sendet, gab es auch keinen Zusammenhang zwischen dem Wohlbefinden der Personen und der Strahlung.

"Der Glaube ist eine sehr mächtige Sache", so Professorin Elaine Fox, die die Studie geleitet hat. "Wenn man wirklich fest daran glaubt, dass einem etwas Schaden zufügt, dann wird es das auch", so Fox weiter. Kritiker der Studie halten die Ergebnisse für wenig glaubwürdig, weil einige Teilnehmer aufgrund von Krankheiten nicht über die gesamte Dauer mit einbezogen werden konnten.
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