Motorola will Handys mit Miniprojektoren ausrüsten

Telefonie Die Displays von Mobiltelefonen und anderen tragbaren Geräten schrumpfen ebenso wie die Gehäuse der Geräte. Da die mobilen Endgeräte aber immer populärer werden, suchen die Hersteller fieberhaft nach Möglichkeiten, die Inhalte an die kleinen Bildschirme anzupassen. Anfang des Jahres wurden erstmals Projektoren im Kleinstformat vorgestellt, die klein genug sind, um zum Beispiel in ein Handy oder Notebook integriert zu werden. Jetzt sollen die Konzepte tatsächlich in Form von echten Produkten umgesetzt werden.

Zu diesem Zweck hat der Handyhersteller Motorola eine Kooperation mit der Firma Microvision geschlossen, die mit dem sogenannten PicoP einen kleinen Projektor für Handys anbietet. Der PicoP basiert auf Lasertechnologie, mit deren Hilfe der Bildschirminhalt auf eine beliebige Oberfläche projiziert wird.

Zunächst will man einen Prototypen entwickeln. Dazu soll der PicoP in einem Motorola-Handy eingebaut werden. Die Auflösung soll sich dann auch 854x480 Pixel belaufen. Letztenendes will man die Wiedergabe von Multimediainhalten mit kleinen tragbaren Endgeräten angenehmer machen.

Wann Motorola ein erstes Handy mit eingebautem Projektor auf den Markt bringen will, teilten die beiden Partner zunächst nicht mit.
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