Yahoo will Nutzerdaten nach der Suche anonymisieren

Internet & Webdienste Nachdem die beiden Suchmaschinenbetreiber Ask.com und Microsoft am gestrigen Montag ankündigten, Nutzerdaten, die bei einer Suchanfrage gespeichert werden, nach 18 Monaten zu löschen, zog nun auch Yahoo nach. Das Unternehmen will die Daten zukünftig nach 13 Monaten anonymisieren. Im Juni hatten die Datenschützer der EU angekündigt, Google und andere Suchmaschinenbetreiber bezüglich der Speicherung von Nutzerdaten kontrollieren zu wollen. Kurze Zeit später reagierte der Marktführer und kündigte an, alle Suchanfrage nach 18 Monaten zu anonymisieren. Microsoft und Ask.com riefen gestern die ganze Branche zu diesem Schritt auf.

Damit wird der Schutz der Pivatsphäre zu einem Marketingwerkzeug verwandelt. Viele Internet-Nutzer meiden beispielsweise Google, da man die persönlichen Daten dort in den falschen Händen sieht. Durch die Anonymisierung der Nutzerdaten kommen die Betreiber außerdem einer staatlichen Regulierung zuvor, die als sehr wahrscheinlich gilt.
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