AMD steigert Umsatz, schreibt aber weiter rote Zahlen

Hardware Nachdem Intel kürzlich sehr positive Geschäftszahlen vorlegen konnte, obwohl man derzeit einen Preiskrieg mit dem Konkurrenten AMD führt, muss dieser nun erneut rote Zahlen vermelden. AMD macht somit im dritten Quartal in Folge starke Verluste.

Zwar konnte man den Umsatz im Jahresvergleich von 1,22 auf 1,38 Milliarden US-Dollar steigern, musste aber gleichzeitig einen Verlust von 600 Millionen US-Dollar hinnehmen. Dies bedeutet nur eine verschwindend geringe Verbesserung gegenüber dem Vorquartal, als man noch satte 611 Millionen US-Dollar Verluste vermelden musste.


AMD führt die Verluste vor allem auf Umstrukturierungen zurück, die man nach der Übernahme des Grafikkartenherstellers ATI durchführen muss. Offenbar zeigen zumindest die Preissenkungen im Wettbewerb mit Intel Wirkung. Man konnte mehr Prozessoren absetzen und dadurch Marktanteile zurückerobern, verdiente dabei aber wegen der niedrigeren Preise weniger.

Das Unternehmen will seine Umsatzzahlen im nächsten Quartal erneut steigern, rechnet aber offenbar mit weiteren Verlusten. AMD muss derzeit versuchen, mit günstigen Preisen gegen Intel zu bestehen, da die nächste Prozessorgeneration aus eigenem Hause erst in einigen Monaten auf den Markt kommen kann.

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auf jedenfall gehts schon wieder aufwärz, das is gut.
 
@MainFrame: Das wird auch langsam Zeit, es wäre fatal sollte AMD keine Konkurrenz mehr darstellen. Allein die Auswirkungen auf die Preise würden wir zu spüren bekommen.
 
@MainFrame: Wo seht ihr bei diesen Zahlen einen aufwärtstrend? oO Das einzige was sich wohl deutlich verbesst hat ist die Zahl der Absätze. Die Steigerung des Umsatzes und die Senkung des Verlustes sind so minimal das man sie immer noch auf das gleiche misserable Level stellen kann. Und AMD hat momentan kaum einen Sektor der besser gestellt ist als die Seite von Intel. Buisness PCs werden im allgemeinen größtenteils mit Intel ausgeliefert. Selbiges gilt auch für Notebooks, vorallem seit dem C2D. Die Kategorie der Gamer die vorher AMD bevorzugt hat, ist momentan auch Intel wohl gesonnen. Lediglich im Serverumfeld haben dei AMD CPUs Vorteile, aufgrund des dedizierten Speicherbusses pro Prozessor.
 
@caldera: ja ja Umsatz ist schlecht und du hast recht, so ein schwachsinn. is doch klar zu erkennen. auch wenn es nur ein wenig ist, ist doch was gutes dran. nun lass das doch mal und mäkle nicht an allem rum. danke!
 
@caldera: Und an dieser Stelle wieder der Hinweis darauf, dass caldera ganz genau weiß wie sich der Verlust zusammensetzt.


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