Toshiba ruft weitere Notebookakkus von Sony zurück

Hardware Seit im letzten Jahr bekannt wurde, dass bei bestimmten Notebookakkus des japanischen Herstellers Sony ein Produktionsfehler zu Kurzschlüssen führen kann, haben zahlreiche namhafte Notebookproduzenten Rückrufaktionen gestartet.

Insgesamt sind mehr als 9,6 Millionen Akkus betroffen. Bei der Herstellung sind nach Angaben von Sony Metallsplitter in die Akkupakete geraten, die nun für Kurzschlüsse sorgen und zu einer plötzlichen Ausdehnung oder einem Brand führen können.

Neben anderen Herstellern wie Dell und Lenovo musste auch Toshiba bereits mehrere zehntausend Akkus austauschen. Nun hat das Unternehmen mitgeteilt, dass man weitere 5100 Akkus zurückgerufen hat. Diese stammen ebenfalls von Sony und stellen eine Brandgefahr dar.
Diese Nachricht empfehlen:
 
SAUny ...
 
@mclaren2: So? Nie!
 
Diese ganze Farce mit den Akkus kratzt doch ordentlich am Image von Sony. Bald müssen sie ihre Produkte günster verkaufen weil niemand mehr +10 bis 20% mehr für den Namen zahlen möchte.
 
Akku´s, PSP, PS3, hat Sony noch woanders Probleme? Oder wäre die Liste damit zu ende?
 
@J-M-L: Blue-Ray?! ^^


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles

MSDN Online

News zu IT Pro- und Dev-Tools