EU stellt Ermittlungen gegen Handynetzbetreiber ein

Telefonie Die EU-Kommission hat heute mitgeteilt, dass man die Untersuchung der Roaming-Gebühren der europäischen Mobilfunker eingestellt hat. Zuvor hatte man gegen Anbieter aus Großbritannien und Deutschland wegen zu hoher Kosten für Telefonate im Ausland ermittelt. Die Einstellung des Verfahrens ist die Folge der neuen Roaming-Regelungen für die EU, mit der die Netzbetreiber gezwungen wurden, ihre Preise deutlich nach unten zu korrigieren. Man hatte ursprünglich mit den Ermittlungen begonnen, weil man einen Missbrauch der Marktmacht durch einige große Provider vermutete.

Seit dem 30. Juni gelten die neuen Regelungen für Roaming-Gebühren innerhalb der EU. Die meisten Handynetzbetreiber haben bereits damit begonnen, ihren Kunden die deutlich günstigeren Tarife anzubieten. Bei neuen Verträgen gelten die niedrigeren Gebühren inzwischen generell von Haus aus.
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