AMD will seine Prozessorpreise nicht weiter senken

Hardware AMD und Intel führen derzeit einen echten Preiskrieg, der den Kunden zwar zugute kommt, zumindest bei AMD aber zu massiven Gewinneinbußen führt. Jetzt will das Unternehmen vorläufig die Notbremse ziehen und keine weiteren Preissenkungen vornehmen. Dies sagte Gary Bixler, der für das Marketing von AMD in Nordamerika zuständig ist, gegenüber den Kollegen von CRN. Erst in der letzten Woche hatte AMD die Preise zahlreicher Prozessoren erneut um bis zu 25 Prozent nach unten korrigiert. Bei Intel steht die nächste Preisrunde am 22. Juli an.

Bixler verwies darauf, dass die eigenen Preiskorrekturen nicht im Zusammenhang mit dem Gebaren Intels stehen. Man habe sich schlicht und einfach danach gerichtet, was die Vertriebspartner forderten, sagte er. Eine weitere Senkung der Preise sei nicht abzusehen, so Bixler weiter.

AMD hatte seine Partner schon Monate vor der letzten Preissenkung umfassend informiert, so dass diese sich entsprechend vorbereiten konnten. Bisher gibt es jedoch keine derartigen Informationen zu einer möglichen neuen Preisrunde. Offenbar hofft der CPU-Hersteller, mit seinen für Ende 2007 angekündigten neuen "Phenom" CPUs wieder auf Preissenkungen verzichten zu können.
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