Vista wird nicht das letzte Windows seiner Art sein

Windows Vista Nachdem Microsoft in diesem Jahr Windows Vista und Office 2007 in den Handel gebracht hatte, gab es zahlreiche Meldungen, wonach es sich dabei um die letzten großen Software-Pakete aus Redmond handelt. Zukünftige Versionen sollten modular aufgebaut sein. Dies hätte den Vorteil, dass sich Anwender das Betriebssystem sowie das Office-Paket nach den eigenen Bedürfnissen zusammenstellen können, um so kein Geld für Funktionen ausgeben zu müssen, die gar nicht benötigt werden. Doch auf der Worldwide Partner Conference 2007 in Denver räumte der Chief Operating Officer Kevin Turner diese Gerüchte aus der Welt.

Demnach wird Vista nicht das letzte Windows seiner Art gewesen sein - weitere große Betriebssysteme sollen folgen. Er betonte, dass Microsoft vor 32 Jahren als Software-Entwickler für Desktop-Systeme begonnen hat und darauf ein erfolgreiches Geschäft aufbauen konnte. Dieses Fundament soll nicht angetastet werden - stattdessen will man weiterhin darauf aufbauen.

Der Vista-Nachfolger Windows Seven sowie das neue Office 14 werden voraussichtlich 2009 oder 2010 auf den Markt kommen.
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