iPhone: Fehlerhafte Abrechnungen verärgern Käufer

Telefonie Apple will mit seinem kürzlich vorgestellten iPhone den Mobilfunkmarkt revolutionieren. Vor allem die ansprechende intuitive Benutzeroberfläche soll ein neues Zeitalter einläuten. Die Markteinführung in den USA ging überraschen glatt über die Bühne.

Apple selbst hatte keine Probleme, die in den Augen vieler Analysten wichtigste Produkteinführung in diesem Jahrzehnt durchzuziehen. Einzig der Mobilfunkpartner AT&T hatte schon zu Verkaufsbeginn erste Schwierigkeiten. Das Unternehmen konnte den Ansturm der Kunden kaum bewältigen, so dass es zu Verzögerung bei der Freischaltung der Handys gab.

Nun scheint es erneut Probleme mit dem iPhone zu geben und wieder ist der Netzbetreiber AT&T und nicht Apple die Ursache. Zahlreiche Kunden, die zuvor schon einen Mobilfunkvertrag mit AT&T hatten und nun mit dem Kauf des iPhones auf einen neuen Tarif umgestiegen sind, klagen über falsche Abrechnungen.


Derzeit trudeln die ersten monatlichen Rechnungen ein und viele Kunden müssen feststellen, dass AT&T die beim zuvor gebuchten Tarif zusätzlich erworbenen Datentransferpakete weiterhin berechnet. So müssen die Kunden derzeit die Internetnutzung mit dem iPhone zwei Mal bezahlen - 20 US-Dollar für den mit dem iPhone gebuchten Datentarif und bis zu 50 US-Dollar aus ihrem alten Vertrag.

Wie AT&T mit den Problemen umzugehen gedenkt, ist bisher nicht bekannt. Viele Kunden bemängeln die schlechte Erreichbarkeit des Kundendienstes, da dieser telefonisch nur zwischen 7 und 21 Uhr an Wochentagen überhaupt in Anspruch genommen werden kann.

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ach, die hätten einfach nur iBill oben auf die rechnung schreiben sollen, dann wärs den leuten egal gewesen und sie hätten nicht gemeckert.
 
@LoD14: der war nicht nur richtig gut, sondern leider auch vollkommen wahr.
 
@LoD14: Blödsinn!
 
@LoD14: der war gut ^^ (+)
 
@LoD14: Und würde "certified by Microsoft" draufstehen, würde hier keiner solch sinnfreie Kommentare äußern, geschweige denn den Wahrheitsgehalt der Rechnung auch nur anzweifeln.


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