Chiphersteller Intel will sich an VMware beteiligen

Wirtschaft & Firmen Vielen PC-Nutzern ist das Unternehmen VMware ein Begriff, denn die gleichnamige Software ermöglicht es, viele Betriebssysteme auf einem virtuellen PC zu installieren, ohne dass das Hauptsystem in Mitleidenschaft gezogen wird. Nun steht der Börsengang von VMware an. Damit soll der Wandel vom Start-up zur Branchengröße markiert werden. Außerem werden rund 741,4 Millionen US-Dollar in die Kassen gespült, die bereits nahezu komplett verplant sind. So sollen 127 Millionen Dollar verwendet werden, um dem Mutterkonzern EMC den VMware-Hauptsitz abzukaufen. Weitere 350 Millionen Dollar werden an EMC gezahlt, um Schulden zu begleichen.

Der Chiphersteller Intel hat bereits angekündigt, sich einen großen Teil der Aktien sichern zu wollen. Insgesamt will man 218,5 Millionen US-Dollar in Anteile von VMware investieren. Dadurch will man die Zusammenarbeit beider Unternehmen verbessern und die Einführung von VMware-Technik auf Intel-Prozessoren vorantreiben. Ein Sitz im VMware-Vorstand soll außerdem dafür sorgen, dass Marketing und Entwicklung gemeinsam bestritten werden.
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