Marktmissbrauch: Telefonica droht eine hohe Strafe

Wirtschaft & Firmen Noch in dieser Woche will die Wettbewerbskommissarin der Europäischen Union, Neelie Kroes, im Verfahren gegen den spanischen Telefonkonzern Telefonica wegen Marktmissbrauchs eine Entscheidung treffen. Experten rechnen mit einer hohen Geldstrafe. So berichtet beispielsweise die spanische Tageszeitung El Pais, dass Strafzahlungen in Höhe von 100 Millionen Euro anstehen. Das Verfahren wurde eröffnet, nachdem die Firmen France Télécom und Wanadoo geklagt hatten. Die Telefonica soll eine übermächtige Stellung haben, was DSL-Anschlüsse betrifft.

So lagen die Gebühren, die Mitbewerber für die Nutzung der Netze zahlen mussten, nur knapp unter den Preisen für Endverbraucher. Dies hat den Wettbewerb stark eingeschränkt. Die Entscheidung der EU wird mit Spannung erwartet, da alle Netzwerk-Industrien betroffen sein werden, unter anderem auch die Energiebranche.
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