Microsoft fordert Wahlcomputer ohne Open-Source

Microsoft Microsoft will nun Einfluss auf die Politik der Vereinigten Staaten nehmen und schlägt eine Änderung des Gesetztes für Wahlcomputer vor, da die entsprechenden Bestimmungen des Bundesstaates New York vorsehen, dass die auf dem Wahlcomputer eingesetzte Software der Open-Source-Lizenz unterliegen muss. Ziel von Microsoft sei es, das Wahlrecht so zu ergänzen, dass der Source Code vor fremden Blicken geschützt sei, erklärten die Anwälte der Redmonder. Ob Microsoft die Entwicklung einer eigenen Wahlmaschinen-Software plant, ist bisher noch unklar. Fest steht aber, dass das Vertrauen in die neuen technischen Hilfsmittel erneut sinken dürfte, wenn es tatsächlich zu einer Gesetzesänderung kommen würde.

Der Chaos Computer Club (CCC) testete schon vor einiger Zeit Wahlcomputer der Firma Nedap und forderte daraufhin ein umgehendes Verbot der Geräte in Deutschland. Auch bei Einsatz von Open-Source-Anwendungen würden die Maschinen keinen ausreichenden Schutz vor Manipulationen bieten. Zudem seien unerlaubte Eingriffe oftmals auch nicht nachweisbar.

Vielen Dank an Hauner für diese Meldung!
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