Microsoft: Europas Schulen wollen kein Open-Source

Microsoft Microsoft versucht beinahe regelmäßig, anhand von Studien zu belegen, dass seine Produkte gegenüber quelloffener Software bevorzugt werden. Auf diese Weise will man den Kunden deutlich machen, welche Vorteile Microsoft-Software gegenüber Open-Source-Produkten haben soll. Nun wurde eine neue Studie vorgelegt, die von der Firma Wipro im Auftrag von Microsoft durchgeführt wurde und sich mit der Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien an Schulen befasst. Speziell die für den Betrieb von Microsoft- und Open-Source-basierten Lösung nötigen Aufwendungen wurden unter die Lupe genommen.

Wipro stellte fest, dass Microsoft-Produkte an den 73 untersuchten Schulen in sechs europäischen Ländern bevorzugt werden. Sie seien weiterhin besser für die Bedürfnisse im IT-Bereich europäischer Grund- und Sekundarstufen geeignet als Open-Source-Produkte. Die Software aus Redmond ist laut der Studie vor allem in den Bereichen Benutzbarkeit, Funktionsumfang, Kollaboration und Support überlegen.

Desweiteren seien Microsofts Produkte deutlich günstiger im Unterhalt als ihre Gegenstücke aus dem Open-Source-Bereich. Unter anderem sollen die Rechner an Schulen, die freie Software einsetzen, gut 50 Prozent häufiger ausfallen. Zudem soll die Zufriedenheit der Anwender speziell im Office-Bereich deutlich höher liegen.

Die Ergebnisse der Studie werden von Microsoft zum Download angeboten, sind aber wie üblich mit Vorsicht zu genießen.
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