Google, Intel, Microsoft & Co starten Umweltinitiative

Hardware Während die Regierungschef der acht wichtigsten Industrienationen sich am Wochenende nur auf einen hohlen Kompromiss zum Klimaschutz einigen konnten, wollen zahlreiche Unternehmen aus der IT-Branche nun wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Auswirkungen von Computern auf die Umwelt zu begrenzen. Intel & Google haben gestern ein breitangelegtes Programm gestartet, in dessen Rahmen man die Energieeffizienz von PCs und Servern weiter steigern und den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren will. Zu den Unterstützern gehören Microsoft, Dell, Hewlett-Packard, IBM und Lenovo. Außerdem sind zahlreiche Umweltschutzorganisationen, Universitäten und Unternehmen beteiligt.

Unter anderem ist geplant, neue Regelungen für die Effizienz von Computern zu finden und die Software für das Energiemanagement zu verbessern. Teil des Programms ist unter anderem, dass die Netzteile von neuen PCs mit einer Effektivität von mindestens 90 Prozent arbeiten müssen.

Google und Intel begründeten ihr Engagement mit den sich bietenden Einsparmöglichkeiten. So ließen sich mit neuen Netzteilen bis zu 54 Millionen Tonnen Treibhausgase und 5,5 Milliarden US-Dollar Energiekosten einsparen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten Computer zwar ein wenig teurer werden, was sich jedoch durch geringere Stromkosten schnell wieder wett machen ließe, hieß es.
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