Internetbetrüger muss für sechs Jahre ins Gefängnis

Internet & Webdienste In den USA versuchen die Behörden mit allen Mitteln gegen das so genannte Phishing vorzugehen, bei dem Internetkriminelle versuchen, mit Hilfe von gefälschten E-Mails und Websites an die persönlichen Daten leichtgläubiger Anwender zu gelangen.

Im Januar gab es den ersten Schuldspruch nach dem neuen AntiSpam-Gesetz von 2003.

Nun steht auch das Strafmaß für den damals für schuldig befundenen Kalifornier Jeffrey Brett Goodin fest. Der Mann, der versucht hatte, die Kunden des Internet Service Providers AOL hinters Licht zu führen, muss für 70 Monate, also fast 6 Jahre, ins Gefängnis. Die maximal mögliche Strafe wurde zuvor mit 101 Jahren angegeben.

Goodin hatte E-Mails an AOL-Kunden verschickt, die angeblich von der Rechnungsabteilung des Unternehmens stammten. Unvorsichtige Kunden folgten der darin enthaltenen Aufforderung, ihre Kreditkartendaten mitzuteilen. Der Betrüger nutzte die Informationen dann, um verschiedene Waren zu erwerben.
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richtig so.
 
@Tomato_DeluXe: Und 101 Jahre maximal ist doch etwas ungerecht verteilt oder? Wenn du kleine Kinder missbrauchst bekommste 3 - 5 Jahre und fürs phishing 101???
 
@Boby666666: Ihr mit der Kindermissbrauchgeschichte. Außerdem Text lesen (USA).
 
@Boby666666: Natürlich musste das abgelutschte Kinderschänder-Argument sofort als Erstes kommen. Ausserdem haben die USA ein anderes Rechtssystem als hier in Europa. Bitte keine Äpfel mit Birnen vergleichen.
 
@Bobby666666:: In den USA wird jeder Fall für sich Bewertet, also 500 Leute abgezogen, heißt 500 mal Strafe für einmal abziehen.


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