Google Earth zur Planung von Anschlag verwendet

Internet & Webdienste Die US-Behörden sorgten am vergangenen Wochenende für Aufsehen, als man mitteilte, dass vier Männer festgenommen wurden, weil sie offenbar einen Anschlag auf die Treibstoffvorräte und eine Pipeline auf dem New Yorker John F. Kennedy Flughafen planten. Jetzt wurde bekannt, dass die Verdächtigen bei ihren Planungen auch auf den Satellitenkartendienst Google Earth zurückgriffen, um detaillierte Luftaufnahmen von ihren Anschlagszielen zu erhalten. Dies geht aus Gerichtsdokumenten hervor, die Medienvertretern in die Hände fielen.

Den Angaben zufolge habe es ein Treffen zwischen den Beschuldigten gegeben, bei dem festgestellt wurde, dass ein von ihnen zu Planungszwecken genutztes Überwachsungsvideo nicht detailreich genug sei. Deshalb habe einer der Verdächtigen seinen Komplizen empfohlen, mit Hilfe von Google Earth Informationen zu beschaffen.

Google hat mittlerweile auf die Berichte amerikanischer Medien zu dem Thema reagiert. Das Unternehmen verwies darauf, dass die Behörden jederzeit Einfluss auf die über Google Earth angebotenen Materialien hätten. Zudem sei man zu einer vollen Kooperation bereit. Letztenendes sei es aber auch ohne Google Earth einfach, an Luftaufnahmen von möglichen Anschlagszielen zu gelangen.
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