Deutsche Telekom steigt bei VoIP-Anbieter Jajah ein

Wirtschaft & Firmen Die Deutsche Telekom hat angekündigt, sich mit mehreren Millionen Euro an dem in Österreich gegründeten VoIP-Anbieter Jajah zu beteiligen. Das Ziel der Telekom ist es, die Technologie hinter Jajah zu Privat- und Geschäftskunden zu bringen. Wie die beiden Unternehmen mitgeteilt haben, erfolgt die Beteiligung im Rahmen einer Investmentrunde, in der sich auch der Chiphersteller Intel an Jajah beteiligt. Den Einstieg der Deutschen Telekom sieht Roman Scharf, Gründer von Jajah, als „Bestätigung und Unterstützung für ein ‚Voice 2.0 Unternehmen‘ aus der Telekommunikationsindustrie“.

Auch Mitgründer Daniel Mattes zeigt sich sehr erfreut über den Einstieg der Telekom. Er geht davon aus, dass die Telekom dem Unternehmen helfen wird, seine „Innovationsgeschwindigkeit beizubehalten“.

Jajah bietet seinen Kunden günstige und teilweise sogar kostenlose Gespräche über das Internet ins Festnetz an. Im Unterschied zu anderen VoIP-Anbietern, kann man Jajah auch direkt am Festnetztelefon oder Mobiltelefon nutzen.
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