Handys machen Funk-Autoschlüssel unbrauchbar

Hardware Einige Autohersteller verzichten bei ihren Oberklassemodelle auf einen herkömmlichen Zündschlüssel, sondern bieten stattdessen einen Funksender an, mit der Wagen geöffnet und gestartet werden soll. Nissan warnt nun vor Problemen im Zusammenhang mit einigen seiner Fahrzeuge. Nach Angaben der amerikanischen Niederlassung sollten die Besitzer von Modellen, die mit einem so genannten I-Key entriegelt und gestartet werden können, den Sender von ihren Handys fernhalten. Das Unternehmen empfiehlt seinen Kunden, für einen Abstand von mindestens einem Zoll (gut 2,5 Zentimeter) zu sorgen.

Angeblich kann es vorkommen, dass die auf den Chips im inneren des Funksenders gespeicherten Daten für immer gelöscht werden, wenn das Gerät ein Handy berührt, mit dem gerade ein Gespräch geführt wird. Dadurch kann es unmöglich werden, das Auto zu öffnen oder den Motor zu starten, heißt es.

Laut Nissan sind nur wenige Kunden von dem Problem betroffen. Ab Herbst soll eine neue Version des Schlüsselsystems verfügbar sein. Bis dahin rät man Kunden, bei denen die Probleme auftreten, sich an ihren Händler zu wenden, um einen neuen Sender zu erhalten. Die Daten können nämlich nicht einfach neu abgespeichert werden.
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