Stiftung Warentest: Schlechte Noten für die Provider

Internet & Webdienste DSL ist die am weitesten verbreitete Art von Internetzugängen in Deutschland. Aber auch über das Kabelnetz kommt man vielerorts ins World Wide Web. Dass dabei nicht immer alles glatt läuft, müssen viele Kunden immer wieder schmerzlich erfahren. Schlamperei und unerwartete Kosten sind an der Tagesordnung.

Die Stiftung Warentest hat nach ausführlichen Untersuchungen der verschiedenen deutsche Internet-Provider nun ein ernüchterndes Fazit gezogen. Damit bestätigen die unabhängigen Tester die Eindrücke vieler Kunden: die Übertragungsgeschwindigkeiten stimmen meist, der Service bleibt aber fast immer weit hinter den Erwartungen zurück.

Das Gesamturteil fällt dementsprechend wenig positiv aus. Keiner der getesteten Provider erhält die Note "gut". Mit der Note 2,6 landete T-Online im Test auf Platz 1, 1&1 kann sich mit ebenfalls befriedigenden Noten als günstigere Alternative behaupten. Die Ergebnisse der Untersuchungen der Stiftung Warentest stehen auf ihren Internetseiten zur Einsicht bereit.

Weitere Informationen: Stiftung Warentest
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Gut das ich beim Testsieger bin :)
 
@DeafNut: Aber auch nur weil Hohlköppe QSC nicht mal getestet haben :P Und ausserdem haben sie wohl nicht berücksichtigt, dass für Einrichtungsprobleme der Reseller meist die Telekom die Verantwortung trägt. (Bei QSC zB sind ein Grossteil der Beschwerden darauf zurückzuführen, dass Telekomtechniker, die die Leitung nur freigeben müssen, prinzipiell die ersten 2-3 ausgemachten Termin konsequent ignorieren. Wohl in der Hoffnung der Kunde möge es QSC anlasten und zu den Komikern wechseln... mic haben die ausserdem 3mal angerufen und mir Zugangsdaten geschickt. Der letze Platz kann nur an die T-Com gehen!)
 
@dondan: da haste völlig recht. ich kann auch nur negatives erzählen. bin bei 1und1 und vor 5 monaten ging meine dsl verbindung flöten. 1und1 hat mich nicht gesperrt, es war die telekom, "versehentlich"....es dauerte schlappe 3 wochen, bis das problem, welches angeblich "nur vorort" gelöst werden konnte, behoben war. komischerweise gelang das mit einem port-reset....also nix vorort etc...! für mich sind solche praktiken kriminell und daher ist die telekom in meinen augen auf dem letzten platz.
 
@dondan: und das liegt daran das bei jeder kleinen störung die bei den providern eingeht erstmal die telekom angerufen wird das mit ihren leitungen was net stimmt. und dann dürfen wir (ja ich oute mich jetzt mal) raus fahren, die leitung prüfen und sagen das es net an uns liegt. der telekom wird vorgeschrieben zu welchen preisen die leitungen vermietet werden müssen und an diesen vorgeschriebenen preisen machen wir nichtmal gewinn sondern verlusst. also kannst du dir denken in welchem verhältniss man fremdanbieterstörungen und telekom störungen unterscheidet. und werf jetzt nicht alle techniker mit den pflaumen an der hotline zusammen... achja... die telekom vermietet NUR die leitung. nix portreset. die ham ihre hardware in unseren räumen stehen
 
@DeafNut: 1und1 und Konsorten könnten genauso druck auf die t-com ausüben... Mal davon abgesehen das T-Online nicht wirklich was mit der DSL Technik am HUt... Intern heißt das zwar auch T-Online die dafür zuständig ist. Das t-Online was hier aber gewonnen hat ist ein reiner Internet Provider ähnlich wie 1und1 :). Man sollte hier aber auch mal bedenken das viele Probleme wirklich an den Resellern wie qsc und 1und1 liegen und nicht unbedingt an der t-com. Sicher gibt es auch mal Probleme zwischen 1und1 und t-com. Aber das sind die Minderheiten. Vieles läuft ohne Probleme durch..


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