 DSL ist die am weitesten verbreitete Art von Internetzugängen in Deutschland. Aber auch über das Kabelnetz kommt man vielerorts ins World Wide Web. Dass dabei nicht immer alles glatt läuft, müssen viele Kunden immer wieder schmerzlich erfahren. Schlamperei und unerwartete Kosten sind an der Tagesordnung.
Die Stiftung Warentest hat nach ausführlichen Untersuchungen der verschiedenen deutsche Internet-Provider nun ein ernüchterndes Fazit gezogen. Damit bestätigen die unabhängigen Tester die Eindrücke vieler Kunden: die Übertragungsgeschwindigkeiten stimmen meist, der Service bleibt aber fast immer weit hinter den Erwartungen zurück.
Das Gesamturteil fällt dementsprechend wenig positiv aus. Keiner der getesteten Provider erhält die Note "gut". Mit der Note 2,6 landete T-Online im Test auf Platz 1, 1&1 kann sich mit ebenfalls befriedigenden Noten als günstigere Alternative behaupten. Die Ergebnisse der Untersuchungen der Stiftung Warentest stehen auf ihren Internetseiten zur Einsicht bereit.
Weitere Informationen: Stiftung Warentest
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