AMD will Zeitpläne für neue Prozessoren einhalten

Hardware Während man sich bei Intel über wachsende Marktanteile und steigende Gewinne freuen kann, hat der Konkurrent AMD derzeit Probleme, mit dem Platzhirsch im Prozessormarkt mitzuhalten. Um wieder auf einen grünen Zweig zu kommen, arbeitet man derzeit fieberhaft an neuen CPUs. Angesichts verschobener Termine ist die IT-Industrie jedoch verunsichert, ob AMD seine Zeitpläne - die ersten vierkernigen Desktop-Prozessoren wurden für Weihnachten 2007 angekündigt - auch einhalten kann. Während eines Treffens mit Marktbeobachtern sicherte AMD nun zu, dass man alle Ziele wie geplant erreichen werde.

Unter anderem ist geplant, noch in diesem Jahr voll auf Produktionsprozesse im 65-Nanometer-Maßstab umzustellen. Auch die Umstellung auf 45 Nanometer soll wie geplant verlaufen. Ab 2008 will man erste Prozessoren in diesem Maßstab liefern, entsprechende Pilotprogramme laufen bereits im Dresdener Werk, hieß es.

Auch die Massenproduktion der "Barcelona" genannten Quad-Core-CPUs für Server soll wie angekündigt noch im Sommer 2007 anlaufen. Ab Mitte 2008 will man dann mit neuen 45-Nanometer-Prozessoren gegen Intels neue "Penryn"-Reihe antreten. Einige Marktbeobachter hatten zuvor Zweifel geäußert, ob AMD seine Zeitpläne wirklich halten kann.
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