RAM-Hersteller produzieren weniger - Preise steigen

Hardware Arbeitsspeicher ist derzeit so günstig wie nie zuvor. Viele Hersteller klagen über zu niedrige Preise, die auf volle Lager und eine zu geringe Nachfrage zurückzuführen sind. Unter anderem hatte man auf Windows Vista als Motor für steigende Umsätze gesetzt. Da der erhoffte Anstieg der Nachfrage jedoch ausgeblieben ist, müssen die Hersteller nun Maßnahmen ergreifen. Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der Industrie berichtet, haben einige RAM-Hersteller bereits damit begonnen, ihre Produktionskapazitäten zurück zu fahren, um massive Verluste zu verhindern.

Die Unternehmen gehen davon aus, dass sie im Herbst wieder ein normales Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage erreichen können. Sollten die Preise für Arbeitsspeicher weiter sinken, wollen einige Firmen lieber die Produktion einstellen, statt Verluste einzufahren, hieß es. Die Kunden müssen sich also langsam auf steigende Preise einstellen.
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