Symantec fordert 55 Mio. Dollar von "Raubkopierern"

Wirtschaft & Firmen Der Sicherheitsdienstleister Symantec hat in verschiedenen Bundesstaaten der USA Klagen gegen eine Reihe von Unternehmen angestrengt, weil diese Produkte des Herstellers illegal vertrieben haben sollen. Die beschuldigten Firmen sind in Kalifornien, Texas, New York, Florida und Kanada ansässig. Nach Angaben von Symantecs Rechtsabteilung kam man den "Raubkopierern" auf die Schliche, weil Kunden Installationsmedien eingeschickt hatten, die sie für Fälschungen hielten. Durch Probekäufe wurde dann die illegale Vertriebspraxis der Händler nachgewiesen.

Symantec wies darauf hin, dass illegale Versionen seiner Software den Computer des Nutzers lahmlegen können und meist keine Updates erhalten, wodurch der Rechner für Angriffe aus dem Internet verwundbar sei. Die nun verklagten Händler hatten die unlizenzierten Kopien meist über Online-Auktionen oder als Sonderangebote verkauft.

Der Sicherheitsdienstleister fordert von den acht beschuldigten Unternehmen nun Schadenersatzzahlungen in Höhe von mehr als 55 Millionen US-Dollar.
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