Experte: Sicherheitskonzepte für PCs völlig veraltet

Software Das Massachussetts Institute of Technology M.I.T. will mit seinem so genannten "100-Dollar-Laptop" dafür sorgen, dass auch Schüler in Entwicklungsländern Computertechnologie und das Internet zum Lernen nutzen können. Der Billig-PC bringt unter anderem auch ein vollkommen neues Sicherheitskonzept mit. In diesem Zusammenhang hat der Sicherheitschef des Projekts Ivan Krstić nun die etablierten Hardware-Hersteller und allen voran Intel massiv kritisiert, weil die bisher genutzten Sicherheitskonzepte vollkommen veraltet sein sollen. Auf einer Konferenz sagte er, dass die Industrie in Sachen Sicherheit völlig versagt habe.

Krstić sagte, dass das grundlegende Problem darin besteht, dass die Sicherheit aktueller Desktop-Systeme noch immer auf einem 35 Jahre alten Ansatz basiere, dem zufolge Programme immer mit den Rechten des Benutzers laufen könne. Seine Kritik beschränkte sich nicht auf Windows.

Auch unter Linux & Mac OS sei die von ihm kritisierte Praxis üblich, sagte er. Als Beispiel für ein Programm, das mit unnötig vielen Rechten läuft, nannte Krstić das Windows-Spiel Minesweeper. Auch Browser seien oft unnötig privilegiert. Moderne Computer würden bei jedem Webseitenaufruf unsicheren Code ausführen, so seine These.
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