BenQ will nach Handypleite Digicam-Sparte verkaufen

Wirtschaft & Firmen Der taiwanische Elektronikhersteller BenQ hat seit geraumer Zeit mit massiven Problemen zu kämpfen. Nachdem die von Siemens übernommene Handysparte Konkurs anmelden musste, wurden einige ranghohe Mitarbeiter kürzlich wegen illegaler Aktiengeschäfte angeklagt. Um wieder auf die Beine zu kommen, strukturiert BenQ derzeit massiv um und versucht, einen Großteil seiner Produktbereiche gewinnbringend zu veräußern. Nun ist auch die Abteilung für Digitalkameras an der Reihe. Wie das Unternehmen mitteilte, soll der gesamte Geschäftsbereich an die Firma Ability Enterprise verkauft werden.

Ability ist einer der vier größten taiwanischen Hersteller von Digicams. Das Geschäft soll bis zum 30. Juni 2007 abgeschlossen sein. Konkrete Zahlen wurden nicht bekannt. BenQ will weiterhin Digicams verkaufen, die von Ability als Vertragsfertiger produziert werden sollen.

Das Unternehmen hat zudem weitere Entlassungen in der Abteilung für mobile Kommunikation angekündigt. Weiterhin denkt man über den Verkauf von zwei Wolkenkratzern in Taiwans Hauptstadt Taipeh nach.
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