Schadensbegrenzung: AMD entlässt 430 Mitarbeiter

Wirtschaft & Firmen Im April hat der Chiphersteller AMD seine Quartalszahlen für das erste Quartal 2007 veröffentlicht. Das Unternehmen musste einen Rekordverlust in Höhe von 611 Millionen US-Dollar hinnehmen. Dies soll sich jetzt nicht nur mit neuen Prozessoren ändern. So bestätigte der Konzern jetzt, dass weltweit 430 Stellen abgebaut werden müssen, um den Verlust zu minimieren und vielleicht sogar wieder in die Gewinnzone zu gelangen. Laut unbestätigten Medienberichten sollen in den USA 130 Stellen wegfallen, der Ex-ATI-Hauptsitz in Kanada verliert 50 Mitarbeiter und der Rest muss außerhalb von Nordamerika gehen. Ob auch die Angestellten in Deutschland betroffen sind, ist nicht bekannt.

Bereits im letzten Quartal 2006 musste sich AMD mit einem Verlust von 574 Millionen Dollar zufrieden geben. Allerdings sind hier auch die Kosten für die Übernahme des Grafikkartenherstellers ATI enthalten. Schlechter schnitt das Unternehmen nur im vierten Quartal 2002 ab. Hier lag der Verlust bei 853 Millionen Dollar.

Der AMD-Finanzchef Robert Rivet nannte die jüngste Entwicklung enttäuschend und inakzeptabel. Man will sich allerdings nicht geschlagen geben und die Faktoren, die zu diesem signifikanten Umsatzrückgang geführt haben, aggressiv angehen.
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