Kopierschutz-Hersteller mahnt Microsoft & Co. ab

Wirtschaft & Firmen Das Unternehmen Media Rights Technologies (MRT) hat jetzt eine Abmahnung an die IT-Größen Microsoft, Apple, Adobe und Real Networks geschickt. Darin wird gefordert, eine neue Kopierschutzmaßnahme einzusetzen. Den Unternehmen wird eine Frist von 10 Tagen gesetzt. MRT wirft Microsoft & Co. vor, gegen den Digital Millenium Copyright Act (DMCA) zu verstoßen. Dabei handelt es sich um ein amerikanisches Gesetz, das es unter Strafe stellt, urheberrechtlich geschützte Werke zu verfielfältigen oder deren Kopierschutz zu umgehen. MRT behauptet nun, dass die hauseigene Technik "X1 SeCure Recording Control" verwendet werden kann, um auch die digitale Lücke zu schließen.

Darunter versteht man das Mitschneiden der Inhalte während der Wiedergabe. Da Microsoft und die anderen angeklagten Unternehmen diese Technologie nicht einsetzen wollen, verstoßen sie laut MRT gegen den DMCA. "Wir haben den vier Unternehmen zehn Tage Zeit gegeben, um mit uns zu sprechen und eine Lösung zu erarbeiten. Andernfalls werden wir vor dem Bundesgericht Klage erheben und eine einstweilige Verfügung erwirken, um die Urheberrechts-verletzenden Produkte vom Markt zu verbannen", sagte der MRT-Chef.
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