Notebooks soll es bald auch mit 3D-Displays geben

Hardware Auf Messen erregen 3D-Displays immer wieder Aufsehen. Im Massenmarkt sind die Geräte jedoch bisher nicht angekommen, da die Preise derzeit noch deutlich über denen von Modellen liegen, die nicht in der Lage sind, 3D-Bilder aktiv darzustellen. Geht es nach den Herstellern von LCD-Panels für Notebooks, soll sich dies bald ändern. Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes berichtet, gehen die Unternehmen davon aus, dass schon Ende 2007 bzw. Anfang 2008 die ersten Notebook-Modelle mit einem 3D-Display auf den Markt kommen werden. Ihren Angaben zufolge suchen einige US-Notebook-Hersteller derzeit nach Partnern für die Produktion derartiger Geräte.

Vor allem für Spiele-Notebooks sollen die 3D-Displays genutzt werden, auch wenn dadurch auch einige Nachteile entstehen. Unter anderem werden die Bilder weniger hell dargestellt und auch die Leistungsaufnahme steigt. Hinzu kommt, dass neue Treiber und weitere Software entwickelt werden müssen, um die Geräte nutzen zu können.

Aktuell sind bereits einige 3D-Displays für Desktop-PCs in Arbeit, die in kürze erhältlich sein sollen. Der Hersteller iZ3D bietet zum Beispiel ein 22-Zoll-Gerät an, das mit einer Auflösung von 1680x1050 Pixeln, einem Kontrast von 600:1, einer Helligkeit von 500 Candela und einer Reaktionszeit von 5 Millisekunden arbeitet. Das Display kann zum Preis von 999 US-Dollar vorbestellt werden.
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