Google wehrt sich gegen Milliardenklage von Viacom

Wirtschaft & Firmen Im März 2007 hatte der Medienkonzern Viacom (u.a. MTV) eine Klage gegen Google bzw. gegen dessen Videoportal YouTube eingereicht. Viacom wirft Google vor, vorsätzlich und in massiver Art und Weise gegen die Urheberrechte des Unternehmens zu verstoßen. Neben der Schadensersatzforderung in Höhe von mehr als einer Milliarde Dollar, möchte Viacom erreichen, dass Videomaterial des MTV-Mutterkonzerns in Zukunft nicht mehr auf YouTube zu sehen ist. Doch jetzt erläuterte Google seinen Standpunkt und will erreichen, dass die Klage abgewiesen wird, berichtet die New York Times. Demnach hätte Viacom die Möglichkeit gehabt, die betreffenden Inhalte zu melden, so dass sie von den Betreibern des Portals entfernt werden können.

Dazu muss der Rechteinhaber die verletzenden Inhalte identifizieren - die Anwälte von Viacom haben dieses Gesetz mitgeschrieben, schrieb Michael Kwun, der bei Google für den Fall verantwortlich ist, in seinem Blog. Allerdings hält Viacom dagegen: Demnach wisse Google ganz genau, dass auf der eigenen Plattform gegen Urheberrechte verstoßen wird und verdient damit auch noch Geld.
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