Aktuelle Mac-Lücke betrifft auch Internet Explorer 6/7

Software Im Rahmen einer Konferenz für Sicherheitsexperten wurde in der vergangenen Woche eine schwerwiegende Lücke in Apples Multimedia-Software QuickTime entdeckt. Zunächst ging man davon aus, dass nur der Apple-Browser Safari und Firefox von dem Problem betroffen sind. Wie jetzt bekannt wurde, kann die Schwachstelle auch bei Windows-Systemen ausgenutzt werden, deren Nutzer mit Microsofts Internet Explorer im Internet unterwegs sind. Offenbar sind also alle Java-fähigen Browser betroffen, zu denen auch der Internet Explorer in Version 6 und 7 gehört.

Sicherheitsexperten empfehlen verunsicherten Anwendern, Java zu deaktivieren oder zumindest die Datei QTJava.jar zu löschen. Microsoft hat das Problem ebenfalls untersucht und festgestellt, dass die Lücke nicht den Internet Explorer selbst betrifft. Das Unternehmen verwies deshalb für eine Lösung der Probleme auf Apple.
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