Wirtschaftsspione nutzen Lücken in MS Office aus

Microsoft Wie aus dem "Targeted Attacks March 2007"-Bericht von MessageLabs hervorgeht, ist die Zahl der Attacken die Office-Lücken mit Hilfe von speziell veränderten Excel-, Powerpoint- und Word-Dateien ausnutzen im März 2007 weiter angestiegen. Immer häufiger sind Angestellte und Mitarbeiter aus der Wirtschaft das Ziel solcher Angriffe. Auch Regierungsbehörden, die Rüstungsindustrie, sowie Hersteller von Atomanlagen gehören zu den Opfern derartiger Angriffe.

Dabei werden die Computer der Anwender nach dem Öffnen eines speziell veränderten Dokuments mit einem Schädling infiziert, der sowohl Daten auf dem Computer, als auch im Netzwerk ausspionieren kann.

Wie MessageLabs berichtet, sind allein im März diesen Jahres 716 E-Mails mit infiziertem Anhang entdeckt worden. Ein Jahr zuvor lag die Zahl noch bei zwei Angriffen pro Woche. Die Angriffe selbst stammtem dabei meist von Rechnern aus Taiwan und China, so das Unternehmen.
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