AMD nimmt 1,8 Milliarden Dollar neue Schulden auf

Wirtschaft & Firmen Wie AMD gestern nach Börsenschluss bekannt gegeben hat, wird das Unternehmen 1,8 Milliarden Dollar neue Schulden aufnehmen. Damit möchte der Chiphersteller zum Einen die Übernahme von ATI finanzieren und zum Anderen sein Tagesgeschäft aufrecht erhalten. Mindestens 500 Millionen Dollar wird AMD an die US-Investmentbank Morgan Stanley überweisen, um ein langfristiges Darlehen zurückzuzahlen, welches AMD im Rahmen der ATI-Übernahme aufgenommen hatte.

Wie wir bereits berichtet haben, gehen einige Analysten davon aus, dass bei AMD das Geld derzeit sehr knapp ist. Mit diesem Schritt gewinnt das Unternehmen zwar wieder mehr Flexibilität, doch die langfristigen Verbindlichkeiten von AMD erhöhen sich damit auf 3,6 Milliarden Dollar.
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