Microsoft: iPhone kein Konkurrent für Windows Mobile

Telefonie Apple-Chef Steve Jobs sorgte vor einigen Monaten mit der Ankündigung des sogenannten iPhone für Aufsehen. Da das Gerät häufig als Smartphone bezeichnet wird, dauerte es nicht lange, bis erste düstere Prognosen abgegeben wurden, die Microsofts Windows Mobile bereits vor seinem Ende sahen. In Redmond betrachtet man das iPhone nach Angaben von Chris Sorenson, der für die Vermarktung von Smartphones auf Windows-Basis in Asien und der Pazifikregion zuständig ist, kaum als ernstzunehmenden Konkurrenten im Markt für Geschäftskunden.

Das iPhone sei wahrscheinlich perfekt für die Musikwiedergabe geeignet und bringe ein interessantes Interface mit, so Sorenson, doch durch den geschlossenen Ansatz, der keine Installation von Software von Drittanbietern ermöglicht, sowie die fehlende Unterstützung für Office-Dokumente, sei das Gerät keine Option für Geschäftskunden.

Selbst die Nutzung des iPhone als Messaging-Geräte werde eine Herausforderung sein, so die Meinung Sorensons. Windows Mobile erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit, obwohl der Markt für Smartphones zunehmend stärker umkämpft wird. Aktuell nimmt die Zahl der mit Windows Mobile ausgestatteten Smartphones kontinuierlich zu.
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