Bundestag: Öffentliche Diskussion über Killerspiele

PC-Spiele Der Bundestag bzw. dessen Unterausschuss Neue Medien diskutiert am Donnerstag, 26. April 2007, in einem öffentlichen Expertengespräch den Umgang mit gewaltverherrlichenden Computerspielen. Es soll geklärt werden, ob gesetzliche Änderungen nötig werden oder nicht.

Gibt es Erkenntnisse über einen Zusammenhang zwischen der Gewalt in Computerspielen und gewalttätigem Verhalten Jugendlicher? Wo sind juristische Grenzen? Wie wirken sich Verbote wirtschaftlich aus? Gibt es im Ausland Regelungen, die besser vor gewaltverherrlichenden Computerspielen schützen als in Deutschland? Für die Anhörung sind zwei Stunden geplant.

Expertenliste:

  • Stephan Brechtmann, Bundesverband Interakt. Unterhaltungssoftware
  • Mike Cosse, Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter
  • Elke Monssen-Engberding, Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
  • Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen
  • Dr. Klaus Spieler, Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle
  • Prof. Dr. Hartmut Warkus, Zentrum für Medien und Kommunikation der Universität Leipzig.

Weitere Informationen zur Teilnahme an diesem Gespräch findet man auf der Webseite des Bundestages.
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schwachsinn -.- die sollen sich lieber um wichtigere Sachen kümmern -.- Nächster Schritt ist wohl das das Spielen auf 3 Stunden begrenzt wird?^^
 
@phreak: Womit (etwas wichtigerem) sollen sich die "Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien", "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" und der "Bundesverband Interakt. Unterhaltungssoftware" deiner Meinung nach denn befassen?
 
die frage is doch eher wozu es so viele anstalten gibt die sich mit dem thema befassen müssen/wollen, und danach kommt wieder der kommentar von phreak ins spiel :)
 
@phreak: Im Bundestag gibt es bestimmt wichtigeres als über irgendwelche Spiele zu "streiten" -.-
 
@phreak: "Für die Anhörung sind zwei Stunden geplant. " Oh mein Gott Zwei Stunden! In der Zeit könnten sie garantiert alle Renten-, Arbeitslosen- und Umweltprobleme aus der Welt schaffen. Der Bundestag ist doch eh nur eine Bühne auf der der Öffentlichkeit der aktuelle Status übermittelt wird. Die wichtigen Diskussionen und Entscheidungen finden hinter verschlossen Türen statt.


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