Sony liefert günstigere PlayStation 3 nicht mehr aus

PC-Spiele Schon zur Markteinführung der Sony PlayStation 3 war die geplante "Sparversion" der neuen Spielkonsole nicht auf dem europäischen Markt erhältlich. Auch in den USA wurde bisher nur eine geringe Stückzahl der abgespeckten Variante mit einer kleineren Festplatte und ohne Kartenlesegerät und WLAN-Adapter verkauft. Sony hat nun angekündigt, in Zukunft keine weiteren Lieferungen der Basisversion seiner Konsole mehr für den amerikanischen Markt zu liefern. Angeblich ist die schwache Nachfrage der Grund für diese Entscheidung, da rund 10 Mal mehr "Premium" PlayStation 3 verkauft werden. Auch die etwas höheren Produktionskosten dürften eine Rolle gespielt haben.

Somit scheint die mit 499 US-Dollar etwas günstigere Variante der PlayStation 3 nun wenn überhaupt nur noch in Japan erhältlich zu sein. Bei einigen möglichen Kunden dürfte die Entscheidung das Gerät nun nicht mehr auszuliefern für Enttäuschung sorgen, da sich vielleicht nicht jeder den relativ hohen Preis der "Premium" PS3 (599 US-Dollar) leisten kann.

Nachdem nun nur noch das teure Modell erhältlich ist, dürfte der Ruf nach einer baldigen Preissenkung der neuen Sony-Konsole weltweit wieder lauter werden.
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