Toshiba verklagt 17 Firmen aufgrund von DVD-Patent

Hardware Der Elektronikhersteller Toshiba hat in den USA jetzt eine Klage gegen 17 Unternehmen eingereicht, die angeblich verschiedene Patente rund um die DVD-Technologie verletzen sollen. Für die Verhandlung ist ein Bezirksgericht von Kalifornien zuständig. Unter den 17 Angeklagten findet man fast ausschließlich Firmen aus China und Korea, von denen man größtenteils noch nie etwas gehört hat. Eine Ausnahme stellt das Unternehmen Daewoo aus Südkorea dar, das auch in Europa diverse Geräte vertreibt. Welche DVD-Patente die Firmen verletzen sollen, wurde nicht angegeben.

Toshiba fordert vor dem Gericht in Kalifornien, dass der Import von DVD-Playern dieser Hersteller in den USA verboten wird. Ein Sprecher sagte, dass es keine Lizenzvereinbarungen mit den Angeklagten gibt. Dadurch wird das Geschäft von Toshiba in den USA zerstört, da die lizenzfreien Geräte wesentlich günstiger verkauft werden können.
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