Preise für Arbeitsspeicher derzeit besonders niedrig

Hardware Eigentlich hatten die Hersteller von Arbeitsspeicher-Modulen auf steigende Preise für ihre Produkte gehofft, da Windows Vista deutlich mehr RAM benötigt als sein Vorgänger XP. Bisher ist der "Vista-Effekt" jedoch ausgeblieben, so dass die Preise für Arbeitsspeicher weiter fallen - in vielen Fällen liegen die Verkaufspreise sogar unter den Herstellungskosten. Die Lieferpreise für die derzeit am weitesten verbreiteten DDR2-Chips mit 512 Megabyte Kapazität und einer Taktrate von 667 Megahertz sind nach Angaben des Branchendienstes DRAMeXchange um weitere 16,7 Prozent auf nur noch 2,50 US-Dollar pro Stück gefallen. Diese Angabe bezieht sich auf die Preise, die den Anbietern von großen PC-Herstellern in der ersten Aprilhälfte gezahlt wurden.

Die Zahlen belegen, dass sich die Hersteller von Arbeitsspeicher offenbar etwas verkalkuliert haben und dabei zu große Hoffnungen auf Windows Vista legten. Die Lager sind offensichtlich noch sehr gut gefüllt, während die Nachfrage bisher kaum gestiegen ist. Auch die Umstellung der Produktion bei einigen Herstellern, die zuvor Flash-Speicher fertigten, soll zu dem Preisverfall führen.

Während die Hersteller angesichts der Produktionskosten von bis zu 3,00 US-Dollar pro Chip mit Problemen zu kämpfen haben, dürfen sich die Kunden über niedrige Preise freuen. Daran soll sich nach Einschätzung von Marktbeobachtern auch in den kommenden Monaten nichts ändern. DRAMeXchange rechnet für den Monat Mai mit besonders niedrigen Preisen.
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