YouTube soll Diskriminierung von Lehrern verhindern

Internet & Webdienste In Großbritannien sorgen derzeit mehrere von Schülern aufgenommene Videos für Aufregung, die zeigen, wie an manchen Schulen mit den Lehrkräften umgesprungen wird. Die Clips waren beim Videoportal YouTube ins Internet gestellt worden und zeigen unter anderem, wie einem Lehrer die Hose heruntergezogen wird.

Seitens der britischen Regierung wird nun harsche Kritik an den Betreibern von Videoportalen wie YouTube laut. Zwar könnten die Lehrer mittlerweile Handys in Klassenzimmern "beschlagnahmen", doch auch die Anbieter von Webseiten, auf denen Nutzer eigene Filme hinterlegen können, hätten eine soziale Verantwortung und moralische Pflicht, die Diskrimierung von Lehrern zu unterbinden.

Die Betreiber von Video-Sharing-Seiten müssten deshalb härtere Maßnahmen ergreifen, um das Einstellen von fragwürden Filmchen aus Schulen zu verhindern, so wie es bereits bei pornographischen Inhalten der Fall sei, hieß es weiter. Erst vor kurzem hatte das Bildungsministerium neue Regelungen erlassen, die es Lehrern gestatten, missbräuchlich oder störend eingesetzt Handys zu konfiszieren.
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Die Leute, die die Goeren erziehen, haben die soziale Verantwortung das so zu tun, dass die nicht verdummen und auf solche Ideen kommen.
 
@bolg: Oh ja das stimmt, warum sollen immer ander die Verantowrtung für Kinder übernhmen, die einzigen die das wirklich zu tun haben sind die Eltern, erst mal da reine machen bevor man YouTube angreift!
 
@bolg: Genau! Das wäre genauso gut wie den Tankstellenbetreibern die Schuld wegen des Benzinpreises zu geben! Da muss man an der Quelle forschen!
 
Was erwartet ihr euch... Wenn Eltern ihre Kinder in den Kindergarten geben damit sie dort essen, sprechen, Schuhe binden, gehorchen usw. lernen.... Die Kinder in der Schule erstmalig soziale Kompetenz lernen müssen (Nein man darf jemanden der einem nicht zu Gesicht steht ncht einfach niederschlagen...) Wenn Kinder statt einer "Jause" Geld mitbekommen um sich "irgendwas" kaufen zu können... Wenn Gewalt als aprobates Mittel der intrapersonellen Kommunikation akzeptiert, ja teilweise von den Eltern gefördert wird... Wir brauchen die Schuld nicht (nur) bei Youtube etc. suchen, die sind nur die letzte Konsequenz all dieser Versäumnisse...
 
@tjodalf: ist ja alles schön und gut was du schreibst, aber das ding mit dem "kindergarten" zeugt von unwissenheit! ich folgere daraus einfach, dass du keine kinder hast. der kindergarten ist sinnvoll. soziale kontakte mit gleichaltrigen und der soziale umgang mit mitmenschen wird genau dort groß geschrieben. das kann kein kind zuhause lernen, wo es heutzutage nicht mal geschwister hat. auch ganztagsschule machen ihren sinn. interessant ist nur, wie mit kindern und jugendlichen in der zeit umgegangen wird, die sie mit eltern verbringen. da ist die erziehung und vor allem die verantwortung gefragt. man kann und soll nicht alle öffentliche institutionen von ihrer verpflichtung, was die wertevermittlung betrifft, entbinden. im grunde sollten alle institutionen und die elterliche erziehung verbunden für eine vernünftige erziehung und für einen gesunden menschenverstand sorgen.


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