Microsoft stoppt Verkauf falsch deklarierter Software

Microsoft Microsoft geht in den USA ab sofort gegen den Verkauf von falsch deklarierter Software vor. Dazu gehören vor allem Programmversionen, die für Schüler und Studenten gedacht sind, aber zum vollen Preis an andere Personen verkauft wurden, ohne diese Tatsache zu erwähnen. Vor allem Unternehmen in Jordanien werden beschuldigt, diese günstigeren Versionen von Windows und Office zum Vollpreis verkauft zu haben. Hauptsächlich US-Bürger sollen davon betroffen sein, da es sich um englischsprachige Ausgaben handelt. Durch diesen Verkauf nutzen viele Personen eine Software ohne gültige Lizenz - Schülern und anderen Lernenden wird sie vorenthalten.

Insgesamt hat Microsoft nach eigenen Angaben neun Klagen eingereicht und über 50 Unterlassungserklärungen erwirkt. Einige der Beschuldigten haben bereits angekündigt, sich dieser Strafe zu beugen. Hervorgehoben wird die Firma EDirectSoftware.com, die bereit ist, eine Million US-Dollar Strafe zu zahlen.
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