BenQ baut trotz Problemen weiterhin Notebooks

Hardware Der taiwanische Elektronikhersteller BenQ kämpft derzeit darum, seine Geschäftsbereiche zu festigen, nachdem mit BenQ Siemens die Handy-Sparte vor einigen Monaten auf spektakuläre Weise Pleite ging. Mittlerweile häufen sich die Spekulationen, wonach man darüber nachdenkt, auch einige andere Geschäftsbereiche aufzugeben. Diese Gerüchte wies BenQs General Manager Hank Horng nun zurück. Vor allem der Notebook-Bereich solle weiterhin eine wichtige Rolle spielen, hieß es. Zuvor war man davon ausgegangen, dass diese Abteilung ein Verkaufskandidat sei. Horng merkte an, dass man in den letzten Monaten ein konstantes Wachstum erlebt habe, sich aber dennoch primär auf Handys und andere Consumer Electronics konzentrieren wolle.

Man werde jedoch weiterhin Digitalkameras, LCD-Fernseher und -Monitore herstellen. Trotz der Verschiebung des Schwerpunkts soll die Notebook-Serie "Joybook" auch in Zukunft angeboten werden. Insgesamt wolle man die Produktpalette nicht verkleinern. Vor kurzem hatte BenQ mitgeteilt, dass man vor allem auf Smartphones setzt, um damit Nischenmärkte zu beliefern.
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