EU-Kommission startet Kartellverfahren gegen Apple

Wirtschaft & Firmen Die EU-Kommission hat am heutigen Dienstag ihr Kartellverfahren gegen Apple und die Plattenfirmen Universal, EMI, Warner und Sony BMG gestartet. Die Kommission wirft den Unternehmen Marktabschottung in Europa vor. Genauer geht es darum, dass die Kunden von Apple lediglich im iTunes Store ihres Heimatlandes einkaufen können. Möchte man in den ausländischen Shops einkaufen, benötigt man eine Kreditkarte in dem entsprechenden Land.

Weiter bemängelt die Kommission die unterschiedlichen Preise in den verschiedenen Ländern. Während die Kunden aus Großbritannien umgerechnet etwa 1,17 Euro pro Lied zahlen müssen, kosten diese im restlichen Europa lediglich 99 Cent.

Apple selbst weist die Schuld von sich und macht die Plattenindustrie für die unterschiedlichen Preise und iTunes Stores verantwortlich. So habe man zur Einführung des Downloaddienstes in Europa einen einheitlichen Shop für ganz Europa geplant. Dieses Vorhaben sei jedoch am Widerstand der Plattenfirmen gescheitert.
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