US-Schüler klagen gegen einen Anti-Plagiatsdienst

Internet & Webdienste An amerikanischen Schulen und Universitäten wird neuerdings ein Dienst namens Turnitin verwendet, um Plagiate bei Arbeiten von Studenten und Schülern zu entdecken. Dazu werden die Ausarbeitungen an die Firma iParadigms geschickt und dort analysiert und abgespeichert. Vier noch minderjährige Schüler von High Schools in Virginia und Arizona klagen jetzt vor dem Bundesgericht gegen dieses Unternehmen. Sie fordern einen Schadensersatz in Höhe von 900.000 US-Dollar, da iParadigms das Copyright der Schüler verletzen soll. Die Werke nutzt die Firma für eigene Zwecke, ohne die Schüler zu entschädigen. Durch die ständig eingereichten Arbeiten wird die Datenbank immer größer und der Dienst somit effektiver.

Zusätzlich sehen die Kläger ihre Persönlichkeitsrechte verletzt, da davon ausgegangen wird, dass jeder schuldig ist, bis das Gegenteil bewiesen wird. Der Datenschutz wird ebenfalls nicht beachtet, da es keine Möglichkeit gibt, eigene Arbeiten aus der Datenbank zu entfernen. Selbst ein ausdrücklicher Hinweis unter der Arbeit schützt nicht vor der Aufnahme in das Archiv.
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