Nintendo: Wii-Lieferprobleme nicht künstlich erzeugt

PC-Spiele Seit Nintendo seine neue Spielkonsole Wii auf den Markt gebracht hat, herrscht eine überwältigende Nachfrage. Bis heute kann es durchaus vorkommen, dass Kunden beim Händler ihrer Wahl vor leeren Regalen stehen. Vor kurzem hieß es von einem großen US-Händler, dass Nintendo möglicherweise künstliche Lieferengpässe in Kauf nimmt. Ein ranghoher Mitarbeiter von GameStop, einer auf den Vertrieb von Computerspielen und Konsolen spezialisierten US-Handelskette, hatte die Lieferengpässe auf das Ende des Finanzjahres zurück geführt. Nintendo habe einfach die erwarteten Umsatzzahlen erreicht und versuche nun, die Lieferung seiner Konsolen bis ins neue Finanzjahr herauszuzögern, spekulierte er.

Im Gespräch mit den Kollegen von Next-gen.biz wurden derartige Vermutungen nun von Nintendos Marketingchef George Harrison als unwahr zurückgewiesen. Die Engpässe seien lediglich auf die große Nachfrage zurückzuführen. Es gebe eine Reihe von Regionen in der Welt, die darum "kämpfen" müssten, die nächste Lieferung Wii-Konsolen zu erhalten. Die Nintendo-Zentrale in Japan sei bemüht alle Anfrange zu befriedigen.

Nintendo versucht nach Angaben von Harrison soviele Wii zu liefern, wie nur irgend möglich. Man sei aber von der großen Nachfrage nach Ende der Weihnachtssaison überrascht worden, gestand er ein. GameStop ist laut Harrison einer der wichtigsten Partner. Vielleicht habe das Unternehmen mit seinen Äußerungen lediglich versucht, sich in der Liste der zu beliefernden Händler an die Spitze zu setzen, mutmaßte er.
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